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Start ins neue Jahr: 3 Inspirationen für 2025. Erfüllte Museumstage schaffen, Druck loslassen & Gesundheit stärken.

  • Suzanne Minka
  • 1. Jan.
  • 4 Min. Lesezeit

Happy New Year

Ich komme gerade von einem wundervollen Spaziergang zurück. Der Wind hat mich ordentlich durchgepustet, und während ich so durch die Landschaft stapfte, haben sich meine Gedanken fast von allein sortiert. Frische Luft kann so gut tun, oder? Es ist, als würde der Wind nicht nur durch die Haare, sondern auch durch den Kopf fegen.

Ich dachte über das neue Jahr nach, über das, was ich mir wünsche, was ich brauche – und ja, auch darüber, was ich besser machen möchte. Vielleicht hilft dir das, was mir durch den Kopf ging, auch auf deinem Weg ins neue Jahr.


Keine Vorsätze, sondern Wünsche für 2025

Vorsätze fühlen sich für mich immer ein bisschen wie Zwang an: „Du MUSST dies, du DARFST jenes nicht mehr!“ Sie sind wie diese trockenen Kekse, die keiner will, aber jeder isst. Nein, danke!


Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber bei mir führt das meist dazu, dass ich spätestens im Februar frustriert alles über Bord werfe.

Stattdessen habe ich Wünsche und Ziele für das neue Jahr – wie eine kleine Schatzkarte zu einem schöneren Leben. Wünsche sind sanfter, finde ich. Sie fühlen sich an wie eine warme Umarmung, wie ein Kompass, der mich lenkt, ohne mich zu drängen.


  1. Mehr erfüllte Museumstage

Hast du schon mal von dem Buch „The Big Five for Life“ von John Strelecky gehört? Es hat mich vor ein paar Jahren sehr bewegt, und heute morgen hat ein Podcast mir das Buch wieder in Erinnerung gerufen. Ist eine klare Leseempfehlung von mir;-)


Die Idee ist so schön und gleichzeitig so aufrüttelnd:


Stell dir vor, am Ende deines Lebens gäbe es ein Museum über dich. Ein Museum, das dein Leben in allen Facetten zeigt: Deine besten Momente, aber auch die weniger schönen. Es gibt Fotos, kleine Videos und Szenen, die genau widerspiegeln, wie du deine Tage verbracht hast.


Wenn ich mir das vorstelle - Was würden die Besucher in meinem Museum sehen?

Wären da viele Bilder von Stress, Ärger und Hektik? Videos, wie ich unzufrieden vor dem Laptop sitze oder Dinge tue, die mir eigentlich gar keinen Spaß machen? Oder wären da glückliche Szenen: wie ich mit Freunden lache, neue Dinge lerne, einen Moment bewusst genieße?

Das Museum ist eine wundervolle Metapher dafür, dass wir jeden Tag die Möglichkeit haben, bewusst zu entscheiden, wie wir unser Leben gestalten wollen.


Meine Museumstage für 2025

Ich wünsche mir mehr Tage, an die ich mich mit einem Lächeln erinnere. Tage, die voller Freude und Lebendigkeit sind, auch wenn sie manchmal vielleicht ganz simpel erscheinen. Ich möchte, dass mein Museum Szenen zeigt, in denen ich wachse, Spaß habe, anderen helfe – und dabei auch mal über mich selbst lache. Ich möchte mehr erfüllte Museumstage schaffen und mich weiterentwickeln.


Meine Mama sagt seit jeher: „Kind, du hast nur dieses eine Leben! Es gibt kein zweites. Nutze es!“ Und sie hat so recht. Wir haben nur diese begrenzte Zeit. Warum sollten wir sie mit Dingen füllen, die uns nicht glücklich machen?


Frauen auf einer Wiese

Was möchtest du in deinem Museum sehen? Und was kannst du heute tun, damit dein Museum ein Ort wird, den du stolz anderen zeigen möchtest?

 









  1. Weniger Druck, mehr Leichtigkeit

Meine Freundin Claudia, sagte heute Morgen: „Ich wünsche dir weniger Stress und mehr Zeit für dich.“  Ich musste kurz lachen. Meine To-Do-Liste für 2025 ist wie eine endlose Rolle Geschenkpapier: Hauptjob, Nebenbusiness, Nebenprojekte, Garten, Sport. Kräuter sammeln … du kennst das sicher auch.


Meine Tage sind so vollgepackt, dass sie sich manchmal wie ein riesiger Koffer anfühlen, den ich kaum schließen kann. Das Problem? Ich bin mein strengster Chef. Ich will alles perfekt machen, und das setzt mich oft so unter Druck, dass ich mich in Projekten verliere.


Zum Beispiel das Joggen: Ich liebe es, aber seit zwei Wochen bin ich erkältet und fühle mich kraftlos. Mein Kopf ruft: „Du MUSST joggen, sonst verlierst du deine Fitness!“ Aber mein Körper sagt: „Bitte, lass mich ausruhen.“

Dieses Jahr möchte ich lernen, auf meinen Körper und mein Herz zu hören – und den Druck rauszunehmen. Statt zu joggen, mache ich eben einen Spaziergang. Statt alles perfekt zu machen, mache ich es gut genug oder ein bisschen weniger. Das ist der Plan für 2025.


Vielleicht geht es dir ähnlich? Lass uns 2025 ein bisschen weniger streng zu uns sein. Perfekt ist überbewertet – machen wie einfach das Beste aus dem Moment.

 



unperfekte möhren

  1. Menschen inspirieren


Ein weiterer Wunsch für 2025: Ich möchte andere Menschen inspirieren. Das klingt vielleicht erst mal großspurig oder sogar etwas anmaßend, aber eigentlich machen wir das doch jeden Tag, ohne es zu merken.


Im Job kommen meine jungen Kolleginnen oft zu mir, um Rat zu fragen. Dabei merke ich: Wir beeinflussen Menschen mit unseren Worten und Taten, selbst wenn wir es nicht bewusst tun.

Was ich mir wünsche, ist, diese Inspiration bewusster zu nutzen. Vor allem, wenn es um Gesundheit geht. Weißt du, was mir oft auffällt? Viele von uns geben die Verantwortung für ihr Wohlbefinden komplett ab – an Ärzte, an die Umstände, an „das Leben“. Aber wer, wenn nicht wir selbst, kann am besten für uns sorgen?


Ich möchte dir zeigen, wie einfach es sein kann, für dich und deinen Körper da zu sein.



Mach mit: Ein gesunder Start ins neue Jahr

Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um unseren Körper ein bisschen zu unterstützen. Unsere „innere Kläranlage“ – Leber, Nieren, Darm und Galle – freut sich über ein bisschen Pflege.


Und das Schöne ist: Wir können das mit einfachen Mitteln tun.


Meine Tipps:

  • Löwenzahnwurzel: Bis Anfang März kannst du sie frisch ausgraben. Sie reinigt und unterstützt die Leber.

  • Brennnesseltee: Ein Klassiker, der den Körper sanft entwässert und die Nieren stärkt.

  • Mariendistel: Die Heldin unter den Kräutern, wenn es um die Regeneration der Leber geht.

  • Schafgarbe: Hilft dem Verdauungssystem auf die Sprünge.


Ich werde in den nächsten vier Wochen Tees, Oxymel und frische Kräuter in meinen Alltag einbauen. Kommst du mit auf diese Reise?




  




 
 

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